Fußball-Glotzerei-bedingt kam ich gestern etwas später in die Gänge.

Noch ein paar Lebensmittel einkaufen und Brennstoff (Heet, eigentlich ein Frostschutz-Mittel für Autos) für den Trangia-Kocher … schon war’s fast halb eins, als ich nun wirklich wieder unterwegs war.

Bandon war eine nette Zwischen-Station, mit dem netten Café und anderen Lädchen.

Da ich am siebten Juli in Brookings mit meinen (mir noch unbekannten) Verwandten verabredet bin und dort vorher noch die Redwood Trees anschauen will, kam Bandon als Übernachtungs-Station nicht in Frage.

Also weiter.

Auf dem Weg begegneten mir wieder einige eher ärmliche Häuser, die offensiv ihren Patriotismus und Unterstützung der glorreichen amerikanischen Truppen zur Schau stellen.

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Wann wohl auch diese Leute bewusst wahrnehmen, dass es die selben Herrschaften sind, die ihre Töchter und Söhne als Kanonenfutter in den Irak schicken und daheim die Armut immer größer werden lässt?!

Nicht ganz so schlimm – aber zumindest der kulturelle Untergang des Abendlandes könnte forciert werden – sind diese Skulpturen, zu denen das arme unschuldige Holz missbraucht wurde:

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