Ab jetzt bin mit Auto (Fahrrad hinten drin oder drauf) oder dem Amtrak-Zug unterwegs – also war das wohl heute die letzte Fahrrad-Etappe.

Mit der hab ich eine weitere, letzte Wetter-Variante gehabt: diese ganze Zeit kalten Nebel, na ja, fast die ganze Zeit.
Auf den Gipfeln der Anstiege zeigte sich auch mal die Sonne. Das war dann immer eine längere Pause (länger als üblich) wert.

Unterwegs begegnete ich schon zum zweiten mal Etta, einer jungen Frau aus Kanada, die zu Fuß nach Crescent City unterwegs ist.

siehe auch hier

Allerdings war das heute, während ich mit Juchheißa den Berg runter gefahren bin. Also heute kein Gespräch. Macht nichts, hatten wir ja gestern schon.

Da es unterwegs so beständig “foggy“ war, hab ich auch (fast) keine Fotos gemacht.
Erwähnenswert ist da nur, dass ich die höchste Brücke Oregons gequert habe, nur leider konnte man davon nicht ganz viel erkennen:

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Nachdem ich in Brookings mein Fahrrad vom Gepäck befreit hatte, bin ich seit langem mal wieder fast Gepäck-los durch die Gegend gefahren. Das fühlte sich vielleicht komisch ab! Der Lenker war irgendwie so flatterig!

Inzwischen hat sich der Nebel weitgehend bezogen und ich konnte zumindest in Brookings was erkennen:

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Schnurgerade läuft die 101 durch Brookings

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die ersten Palmen kündigen Kalifornien an

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hier hätte ich gern einen Pfannkuchen auf Mattis‘ Wohl gegessen, aber die hatten tatsächlich zu

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noch ein Beispiel für die mobilen Häuser – dieses ist unbewohnt

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ein mexikanisches Haus

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ein Blick von der Brücke auf den Rogue River

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Und schließlich noch ein Bär – der aus dem Bear Trap Creek rausgefunden hat – als Sportler verkleidet.