Seit zwei Tagen bewege ich das Fahrrad nur, um es in ein Auto zu verladen oder es transportfähig für den Zug zurück nach Seattle zu machen.

Und so gut mir die Fahrrad-Tour gefallen hat, soMm bin ich jetzt gut zufrieden, dass ich mich jetzt nicht mehr anstrengen muss 🙂

Gestern traf ich, wie geplant, meine amerikanischen Verwandten Annette und Hans.

vor Mattie’s Pancake House, wo wir heute morgen ein gepflegtes Frühstück eingenommen und einen Toast auf Mattis ausgesprochen haben. 😉

Die beiden sind super nett! Sind viele Stunden nach Brookings gefahren, um mich zu treffen, haben Motelzimmer organisiert und bezahlt, meine Zugfahrt klar gemacht und fahren mich kreuz und quer durch Kalifornien und Oregon!

Nach dem Frühstück machen wir uns – mit Fahrrad und sonstigem Gepäck im Kofferraum – auf den Weg zu den viel besprochenen Redwoods.

Die sind einfach überwältigend!
Eine ganz eigentümliche Stimmung erfasste mich zwischen all diesen Giganten (im Jeddadia Smith State Park), die sich vielleicht am ehesten mit feierlicher Demut beschreiben lässt.
Annette fühlte sich denn auch wie ihn einer großen alten Kirche.
Nun hab ich mit Kirche nicht viel im Sinn, aber ich konnte sie gut verstehen.

image

image

image

da muss mal ein Mensch auf’s Foto, um die Größe darzustellen.

image

image

um diesen Tag endgültig zu einem touristischen Highlight zu machen, fuhren wir danach zum Crater Lake.
Der liegt seeeeeeehr hoch in einem erloschenen Vulkan (wir überholten einige Radfahrer, die sich da hochkämpften und denen ich ihre Anstrengung so gut nachfühlen konnte) und ist selbst ca. 600 Meter tief.
Leider ließ das dunstige Wetter keine wirklich guten Fotos zu.

image

image

image